ist ein Ort für Gedanken, die sich nicht anpassen.
Für Gedichte, Erinnerungen und Texte, die bleiben –
leise oder laut, poetisch oder politisch, aber immer echt.
Ein Gedicht über das Unsichtbare hinter dem Sichtbaren. Über Hände, die tragen, ohne genannt zu werden. Über Fundamente, die im Schatten wachsen – und stärker sind als jeder Applaus.
Patient:innen müssen lernen, ihrer Wahrnehmung zu vertrauen, Warnsignale ernst zu nehmen und ihre Erfahrungen klar zu kommunizieren – auch wenn das System oder einzelne Fachkräfte diese nicht immer vollständig erkennen.