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Liebes

  • Autorenbild: Silvia Meck
    Silvia Meck
  • 29. Aug. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 31. Aug. 2025

Strand mit sanft ankommendem Wasser. Eine einzelne Möwe steht am Rand des Schaumkorns, nur bei genauem Hinschauen sichtbar. Das Bild vermittelt Stille, Weite und zarte Bewegung.
A fleeting moment and what remains.

ein Herzensruf,

mit dem alles begann.

Dem flüsternde Worte folgten,

wie ein Hauch, der sanft

durchs Haar streicht,

ein Atem zwischen Schatten,

ein Flüstern, das zieht

und dennoch ankommt.


Eine leichte Brise,

nicht greifbar, nicht laut,

und doch spürbar,

wie ein Atem, der vorbeizieht,

und in die Ferne trägt,

ohne je zu verweilen.


Liebes – ein Wort voller Zartheit,

leise, beständig, wie goldene Blätter,

die der Wind sanft trägt,

wie Schatten, die sich drehen,

und alle weiteren Worte

in unseren Blicken versiegen ließ.


Still, unsichtbar,

aber unverkennbar.

Wie alles, was wir teilten,

wie alles, was uns verband.

Vielleicht spürst du es,

vielleicht nur als Hauch,

vielleicht gar nicht.


Wie der Wind

jede Erinnerung mit sich trägt,

so ist jeder weitere Blick,

jede zufällige Begegnung,

die keine Worte braucht,

immer noch – wie damals

still, tief und

einzig der Herzschlag hörbar.


So bleibt die Liebe,

leise, unerschütterlich,

wie die Bewegung der Luft,

die niemand hält,

die niemand sieht und

die trotzdem alles trägt.


© Silvia Meck, 28. August 2025

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